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| Geruchssinn | Bei den meisten Vogelarten ist über die Riechorgane
nur wenig bekannt. |
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Geschmackssinn |
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In der Natur spielt der Geschmackssinn eine untergeordnete Rolle, denn bekömmliches wird den Jungtieren durch die Alttiere gezeigt. Desweiteren ist die persönliche Erfahrung prägend. Die Nahrung wird zunächst mit der Zunge betastet, wobei die Tiere hier Ungenießbares aussondern. Als Heimtier haben die Vögel allerings sehr wohl die Auswahl und können Vorlieben für ein bestimmtes Futter entwickeln. |
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Gehör |
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Das Gehör ist bei Vögeln gut ausgebildet. Zwar gibt es im gesamten Tierreich sehr viel besser hörende Tiere, jedoch kann das Gehör der Bögel immerhin mit dem der Menschen verglichen werden. Diese gute Ausprägung ist wichtig, damit sich die Tiere in der freien Wildbahn über weite Strecken verständigen können. Sie können so z.B. schon von weitem den Schwarm vor Feinden warnen. |
| Sehvermögen | ![]() |
Bei den Vögeln ist dieser Sinn am besten Entwickelt. Vogelaugen
sind in Realtion zum Gehirn riesig und füllen bis zu 50% des gesamten
Kopfvolumens aus. Die Augen sind seitlich am Kopf angeordnet und ermöglichen
so eine Art "Rundblick". Dafür ist aber der Bereich, den
beide Augen gemeinsam wahrnehmen recht gering. Jedoch können Vögel
fünfmal so viele Bilder pro Sekunde aufnehmen wie wir. Dieses ist
besonders beim Fliegen wichtig, denn wer in der Natur einen Feind und
Beute früh genug erkennt, lebt länger. |